10 Argumente für ein Studium mit 30

(Hinweis: Wurde zum ersten Mal im März 2016 veröffentlicht.)

Ich habe eine Schwelle in meinem Leben überschritten. Du liest richtig. Überschritten. Impliziert, dass ich nicht getragen wurde. Es handelt sich also um eine Schwelle, die NICHTS mit Hochzeit oder ähnlichem zu tun hat. Die Schwelle betrifft mein Alter. Du hast es dir sicher schon gedacht. Wobei ich vor vielen, vielen Jahren gerne die eine Schwelle mit der anderen verknüpft hätte. Zumindest war das meine Vorstellung mit ungefähr 6 Jahren.

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“Blick in die Zukunft, Blick über das Ruhrgebiet. Tippelsberg Bochum.”

So soll mein Leben mit 30 aussehen… das war zumindest meine Vorstellung mit 6. Aber es kam alles anders…

Sicherlich kennst du die Zeilen aus Marteria’s “Oh mein Gott”:

Bin jetzt 30, keine Angst, ich heirate bald.
Brüder und Schwestern, stellt schonmal das Weihwasser kalt…

Sie spiegeln wunderbar das Bild der Gesellschaft wieder, das immer noch vorherrscht:
Mit 30 musst du fertig sein. Einen Lebensentwurf haben. Geld verdienen. Fest im Berufsleben stehen. Und nebenbei Mutter werden.

Im Freundeskreis geht’s so langsam los: Zwei Hochzeiten, bislang ohne Todesfall, das erste Baby.

Mit der privaten Situation geht die berufliche einher

Und ich finde es nicht falsch, vorläufig andere Prioritäten zu setzen, denn mit der privaten Situation geht bei mir die berufliche einher: An der Uni sind die meisten Kommilitonen einige Jahre jünger. Sätze wie: “Mit 30 will ich gut verdienen und mein erstes Kind in die Welt setzen” gehören zum Standardrepertoire meiner studentischen Leidensgenossen. Schöner Plan, den hatte ich damals auch noch.

Fakt ist jedoch auch, dass unsere Generation “später dran” ist als die unserer Eltern: Das hängt mit vielen Einflussfaktoren zusammen: Erstmal Karriere machen, sich länger orientieren, Geld sparen und nicht zuletzt die erschwerte Partnerfindung im Zeitalter einer Wegwerfgesellschaft, in der wir zum Produkt degradiert werden (ich sage nur: Parship, Tinder und Co.). Apropos Partnerbörsen: Muss man eigentlich bei Elitepartner seinen Hochschulabschluss nachweisen, damit man sich Single mit Niveau nennen darf? 😉

Familienmitglieder äußern regelmäßig ihr Unverständnis über meinen Bildungsweg: Wann bist du denn endlich fertig? Und was bist du dann?”

Man muss dazu sagen, dass besonders die Verwandten, die selbst nie studiert haben und nur den Weg von der Ausbildung ins Berufsleben kennen, also keinerlei Vorstellung davon haben, was es überhaupt heißt, zu studieren, mit solchen unterschwellig vorwurfsvollen Fragen auf Familienfeiern auftrumpfen. Ich versuche, Verständnis für sie aufzubringen und mir Gegenargumente zu kneifen. Würde sowieso nichts bringen.

Erinnert dich das an deine eigene Situation?

Vielleicht bist du grade nicht besonders glücklich über deine berufliche Situation, willst den Arbeitgeber wechseln oder überlegst, sogar trotz fester Anstellung noch zu studieren? Oder du bist Student*in, hast zuvor bereits gearbeitet und bist deshalb älter als deine Kommilitonen, weshalb du die Befürchtung hast, beruflich benachteiligt zu werden? Im Folgenden bekommst du von mir die ultimative Pro-Liste mit 10 Argumenten, warum es gut ist, sich nicht zu früh festzulegen oder aber sich noch einmal neu zu orientieren. Übrigens ebenfalls auf dein Privatleben anwendbar 😉 

10 Argumente für ein Studium mit 30 (auch für dein späteres Vorstellungsgespräch nach dem Studium)

1. Ein schwieriger Schritt von der vollen Berufstätigkeit in ein Studium beweist Mut

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“Du musst nicht unbedingt in andere Fußstapfen treten. Mach deine eigenen groß.”

Von der Altbau-Wohnung im Bonzenviertel Bochum-Stiepel in die Dachgeschosswohnung in die Bochumer Hood “LA” (Langendreer): Das ist schon ein Unterschied. Damit zusammenhängend ein viel geringeres Einkommen und ein allgemein geringerer Lebensstandard: Wenn du schon mal ein volles Gehalt verdient hast, ist das eine extreme Umstellung. Du musst auf Vieles verzichten, wenn du dich für ein Vollzeitstudium entscheidest. Und das beweist Mut. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und bewegt sich nicht gerne aus seinem bekannten Umfeld heraus. Und wenn du diesen Schritt gemeistert hast, beweist es, dass du in der Lage bist, dich weiterzuentwickeln. Und auch beruflich etwas wagst. Dass du also für deinen potentiellen Arbeitgeber nicht nur stumpf alltäglich deine Arbeitsprozesse durchführst, sondern eigene Ideen und frischen Wind in das Arbeitsklima einbringst. Und auch bereit bist, dich zukünftig hausintern weiterzubilden.

2. Du kannst dich durch deine vielfältigen Erfahrungen eindeutig positionieren… und hast über den Tellerrand hinausgeblickt

Du hast ein Ausbildung gemacht, in verschiedenen Bereichen gearbeitet, neben dem Studium diverse Mini-Jobs ausgeführt und Praktika absolviert… all diese Erfahrungen haben dich standfest gemacht und du hast herausgefunden, was zu dir passt und was dir Spaß macht. Du weißt jetzt genau, was du willst. Und nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Auch Erfahrungen, die für dich persönlich nicht so schön waren, haben dich weitergebracht: Denn zu wissen, was man nicht möchte, impliziert, dem näher zu kommen, was man wirklich will. Viele Menschen entscheiden sich früh für einen beruflichen Weg und trauen sich dann nicht mehr, den Pfad zu verlassen, obwohl sie dieser eigentlich nicht erfüllt. Eines solltest du dir aber immer merken: Dein Beruf ist das, womit du den Großteil deines Lebens verbringen wirst. Bist du in deinem Beruf nicht glücklich, hat das auch negative Auswirkungen auf dein Privatleben. Ich habe nach meiner kaufmännischen Ausbildung zwei Jahre gearbeitet und für mich festgestellt, dass es mich nicht erfüllt. Aber trotzdem hat mir diese Zeit sehr viel gebracht. Denn ich kenne das Berufsleben nicht nur aus der Theorie. Und dass du Arbeitsprozesse erlernt hast, wird auch jeder zukünftige Arbeitgeber sofort merken. Es ist eben doch ein riesengroßer Unterschied von der Theorie zur Praxis.

3. Du bist selbstbewusst und hast dich gefunden

Mittlerweile hast du dir so viele Gedanken darüber gemacht, wer du bist und was du vom Leben erwartest. Deine Welt ist nicht mehr in Watte gepackt und du kannst Personen realistisch einschätzen. Du hast gelernt, an dir selbst zu arbeiten, Kritik konstruktiv anzuwenden und deine Eigenarten als Stärken und nicht als Schwächen zu interpretieren. Du kannst zwischen ehrlich gemeinten Ratschlägen und Neidern unterscheiden. Kurz gesagt: Du weißt jetzt, wer du bist. Und was du willst. Auch beruflich. Diese Einstellung und dieses Wissen werden andere schnell bemerken, denn du trittst dadurch ganz anders auf. Du weißt, dass nur du deinen Weg mit all seinen Höhen und Tiefen gegangen bist und andere Menschen dich deshalb nicht ver- oder beurteilen können. Und wenn sie das trotzdem tun, dann aufgrund eigener Minderwertigkeitskomplexe. Potentielle Arbeitgeber werden dieses Selbstbewusstsein schätzen, wenn sie gute Arbeitgeber sind.

4. Du weißt, was du nicht willst

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“Niemand außer dir ist in deinen Schuhen gegangen. Deshalb ist es DEIN Weg.”

Ich hatte es schon kurz angeschnitten: Durch deine vielfältigen Erfahrungen weißt du jetzt, was du nicht willst. “Viele Wege führen nach Rom” und manchmal muss man auch eine Abzweigung nehmen, um so auf den richtigen Weg zu gelangen. Hätte ich meine Ausbildung nicht gemacht, dann wüsste ich nicht, dass so ein Büroalltag mit relativ unspektakulären Aufgaben nicht das Richtige für mich ist. Ich habe mich an der Ruhruniversität in Bochum und an der Technischen Universität in Dortmund weitergebildet: In zwei komplett unterschiedlichen Studiengängen. Und auch das bereue ich nicht, denn ich weiß: Ich kann meine erlernten Fähigkeiten allesamt gebrauchen. Als Beispiel: Didaktische, pädagogische und psychologische Kenntnisse aus dem Lehramtsstudium sind ebenfalls in der Wirtschaft und in der Medienbranche hilfreich, denn auch dort ist die Kommunikation zentral. Genauso solltest du dir die Frage stellen: Was kann ich Positives aus meinen bereits erlernten Fähigkeiten ziehen? Es ist immer die Lebenserfahrung, die dich weiterbringt. Optimal kannst du zusätzlich einzelne Teildisziplinen miteinander verbinden. Beispiel: Durch meine kaufmännische Ausbildung habe ich gut bezahlte Nebenjobs im Büro ergattert, durch die ich mir mein Studium finanzieren konnte.

5. Du bist privat und beruflich glücklich, weil du “dein Ding” machst

Du hast deinen Weg ganz allein gewählt. Und auch das ist ein schlagkräftiges Argument vor deinem neuen Arbeitgeber: Du hast dich nochmal weitergebildet, um beruflich die Erfüllung zu finden und nicht unzufrieden am Nachmittag zuhause zu sitzen. Denn das wirkt sich auch auf dein privates Umfeld aus. Und wenn du etwas länger gebraucht hast oder auch noch einmal neu anfangen willst, weil du vielleicht ein Kind bekommen hast oder dich erst nicht getraut hast, etwas Neues zu starten: Sei verdammt nochmal stolz auf dich, dass du es jetzt noch anpackst! Du wirst es bestimmt nicht bereuen, denn: Man ist vor allem dann in etwas gut und erfolgreich, wenn man total dahinter steht. Und du hast nur das eine Leben: Deine Zeit ist JETZT! Also genieße sie. Auch während des Studiums: Denn diese Zeit kommt nie wieder. Nutze diese Phase in deinem Leben. Egal, wie alt du bist. 

6. Du bist flexibel und kannst dich extrem schnell weiterentwickeln

Genau das zeigt dein beruflicher Werdegang: Du hast Durchhaltevermögen, weil du dein Studium durchziehst, obwohl du schon die Möglichkeit hättest, ein volles Einkommen zu verdienen. Nebenbei wuppst du außerdem noch den eigenen Haushalt, machst einen Nebenjob, gehst zum Sport, triffst Freunde und Familie… und hast vielleicht sogar schon selbst ein Kind?! All das ist bereits der größte Beweis dafür, wie viel du schaffen kannst. Außerdem erfordert die heutige Schnelllebigkeit der Gesellschaft eine Offenheit und die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden. Durch deine vielfältigen Ausbildungswege bist du das beste Beispiel für einen Allrounder, der alles auf einmal auf die Kette kriegt und nicht völlig überfordert nach dem Studium ohne jegliche Berufserfahrung die Welt nicht mehr versteht.

7. Ein beruflich breites Spektrum verschafft dir ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt

Deshalb sei nicht zu bescheiden und führe deine Kenntnisse und Fertigkeiten allesamt in deinen Bewerbungen auf, auch wenn es sich um unterschiedliche Bereiche handelt. Ein guter Arbeitgeber wird deine verschiedenen Stärken eher würdigen als dich dafür zu verurteilen, denn er erkennt, welchen Mehrwert du seinem Unternehmen bringst. Und wenn die berühmt-berüchtigte Frage: “Konnten Sie sich nicht entscheiden?” aufkommt: Einfach mal antworten: “Nein, denn ich habe eben viele Fähigkeiten und Interessen!” 😉

8. Du hast noch alle Möglichkeiten, dich zu verwirklichen

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“Wusstest du, dass die Stängel von Blumen, die ohne Windschutz wachsen, automatisch stärker und dicker werden als die von geschützten Pflanzen? ;-)”

Du willst endlich das machen, was dein Herz begehrt? Super. Weil du dich jetzt in die Richtung weiterbildest, die dich WIRKLICH interessiert. Was denkst du, wie viele Menschen dir hereinreden und erzählen, dass das so nicht geht, selbst aber todunglücklich in ihrem Job sind? Und was bringt es dir, mit 18 in einen Beruf gestartet zu sein, den du eigentlich hasst, dich aber nicht mehr weiterzuentwickeln? Richtig: Nix!

Haben wir nicht alle den Wunsch, ein Leben zu führen, von dem wir keinen Urlaub brauchen? Du lebst doch nicht, um zu arbeiten, sondern arbeitest, um zu leben. Viele Menschen glauben, dass Arbeit keinen Spaß machen muss und in erster Linie sicher sein soll, bevor sie sich mit deinen Interessen deckt.  Ich finde diesen Ansatz falsch, denn dein Beruf sagt viel über dich und deine Persönlichkeit aus: Was du magst, was du bereit bist zu leisten und welche Charaktereigenschaften du besitzt.

9. Dein Arbeitgeber muss zu dir passen

Deshalb sollte er aufgeschlossen, modern und nicht konservativ sein. Es bringt nichts, wenn er andere Ansichten als du vertritt, denn dann kippt das Arbeitsklima sehr schnell und du wirst nicht glücklich. Deshalb sollte dein Arbeitgeber positiv zu deinen Berufserfahrungen und zu deinem Studium mit 30 oder nach der Ausbildung stehen. Nicht nur du suchst einen Job, sondern Unternehmer suchen auch gute Mitarbeiter. Das heißt, du bist kein Bittsteller, sondern beide Seiten wünschen sich von dem Gegenpart einen Mehrwert. Deshalb solltest du keine Angst vor Bewerbungsgesprächen haben, die in die Hose gehen können: Jedes Gespräch kannst du als Training ansehen und weiter an dir arbeiten. Und Arbeitgeber, die deine Stärken nicht anerkennen, passen sowieso nicht zu dir.

10. Du bist ein Allround-Talent und durch Praktika, Jobs und das Studium dreifach qualifiziert

Nachdem du in der Uni warst, kochst du dir zuhause ein Mittagessen, putzt, schmeißt den Haushalt und liest ganz nebenbei noch 20 Seiten für die Uni, die du für die Vorbereitung deines Referats benötigst. Danach fährst du ins Büro, wo du halbtags in einem Nebenjob tätig bist. Einmal die Woche gibst du Nachhilfe und ganz nebenbei ist da noch das Praktikum. Und da sag nochmal einer: “Die faulen Studenten”, wobei deine Arbeitswoche weit mehr als 40 Stunden beinhaltet. Damit beweist du neben Durchhaltevermögen auch einen verdammt großen Ehrgeiz, Eigenständigkeit und auch, dass du dir nicht zu schade bist, Aufgaben zu übernehmen, die eben sein müssen. Du bist ein Organisationstalent und dein Tag ist perfekt durchgeplant. Manches Wochenende verbringst du in der Universitäts-Bibliothek, um ungestört zu arbeiten. Und dann sind da auch noch Freunde und Familie, die du nicht vernachlässigen möchtest. Weil du Schokolade liebst, findest du auch noch Zeit, um den See zu joggen oder im Schwimmbad ein paar Bahnen zu ziehen. Du kannst dein eigenes Geld verdienen und trotzdem deinen Traum verwirklichen: Jeder Chef wird das als Vorteil würdigen.

Fazit: Du kannst alles sein, was du möchtest. Du musst nur anfangen. Klingt übertrieben, ist aber so.

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“Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.”

Tu das, was dich glücklich macht. Bilde dich weiter, wenn du deine Ziele definiert hast. Du kannst aus jeder Erfahrung für dich etwas Relevantes herausziehen. Alles, was du in deinem Leben bis jetzt erreicht hast, hat dir für deine Entwicklung und für deinen Werdegang etwas gebracht. Natürlich ist die Konkurrenz groß und die meisten Mitbewerber auf akademischem Level sind erst Mitte 20, jedoch hast du den Vorteil, wenn du schon älter sein solltest und deinen Bildungsweg noch einmal erweitert hast, dass du schon genau weißt, was du willst, fest im Leben stehst, weißt, wer du bist und was du kannst und das tust, was du wirklich möchtest. Und dabei geht es dir in erster Linie um deine Leidenschaft an dem Beruf, der dein Ziel ist. Also: Mach deinen Traum wahr!

Sich auszuprobieren heißt, sich kennenzulernen und sich zu finden

Die Zeit im Studium ist für mich extrem wichtig gewesen. Ich habe so viel gelernt. Inhaltlich. Und auch vom Leben. Nach meiner Ausbildung war ich noch ein ganz anderer Mensch. Ich wusste noch nicht ganz genau, was ich vom Leben will. Jetzt weiß ich das. Und ich habe Schritte in die Wege geleitet, um das zu erreichen. Manche Menschen haben das Glück, schon immer ganz genau zu wissen, was sie wollen. Andere jedoch nicht. Auch für dich gilt: Ob früher oder später: Du musst nur anfangen. Wenn ich dieses Jahr in meinen Job starte, dann mit vollem Elan, Heißhunger auf spannende Tätigkeiten und genau wissend: Das ist, was ich will!

30, Studentin, ungebunden: Alles ist möglich

Das Berufsleben beeinflusst auch das Privatleben, da bin ich mir sicher. Es ist das Gefühl, was wir selbst haben, “fertig” und angekommen zu sein. Prinzen auf Pferden gibt es trotzdem nicht. Aber vielleicht taucht irgendwann ein Pendant auf, ohne Pferd und, poetisch gesprochen, mit einem Strauß aus vielen Gemeinsamkeiten, gleichen Wertvorstellungen und einem Blick in dieselbe Richtung.

Natürlich wünscht sich das jede Frau. Aber wichtig ist doch, dass man sich selbst glücklich machen kann. Seinen eigenen Weg gehen und berufliche Ziele verfolgen. Alles Weitere ist sowieso nicht beeinflussbar. Es kommt von allein. Wenn die Zeit reif ist. Und man selbst bereit dazu.

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Fotos: Roeschcom

Die zugehörige Podcast-Episode gibt’s hier:

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