5 Tipps, wie du Studium und Beruf unter einen Hut bekommst

Wie bekomme ich Studium und Beruf unter einen Hut?

Studium und Beruf: Beides zusammen bedarf einer guten Organisation

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Nicht zuletzt aufgrund eures Feedbacks, das zu dem Thema “Studium mit 30” sehr üppig ausgefallen ist, sondern auch, weil mich viele von euch immer wieder fragen: “Marie, wie schaffst du das: Studium und Beruf?”, möchte ich euch mein persönliches Erfolgsrezept nahe bringen, das mir erlaubt, all meine Ziele zu verwirklichen.

Studium und Beruf + Blog + Sport + Freizeit: Wie geht das?

Zuerst einmal zu meiner eigenen Situation, die als Grundlage für diesen Artikel dient. Ich bin berufstätig und arbeite im Marketing und Vertrieb eines großen IT-Dienstleisters. Zudem studiere ich im Master “Bildung und Medien” (oder anders gesagt: Medienpädagogik) in Vollzeit. Und… wie du weißt, betreibe ich dieses Blog; poste regelmäßig Beiträge und nehme freiberufliche Dozenten-Aufträge entgegen, sofern Zeit übrig ist. Also: Wie bekomme ich das alles zeitlich auf die Kette, ohne mit hechelnder Zunge am Wochenende auf allen Vieren in mein Bett zu kriechen?

Was ich betonen möchte: Menschen sind individuell. Was für mich gilt, muss für dich nicht genauso stimmen. Du kannst aber in jedem Fall nach Analyse deines eigenen (Lern-) Verhaltens gute Schlüsse für dich selbst aus diesem Text ziehen. Deshalb folgen nun die 5 ultimativen Tipps, mit denen du all deine Ziele erreichen kannst (…vorausgesetzt, du willst das WIRKLICH).

Wie bekomme ich Studium und Beruf unter einen Hut?

Studium und Beruf, Sport, Social Media, Blogging, Chillen – was mache ich wann?

1) Richte die Wochenplanung nach Studium und Beruf (im Wechsel) aus

Du kennst das: Für den kommenden Donnerstag hast du dir einen Lerntag in den Kalender geschrieben. Du warst diese Woche schon 3 Tage (Teilzeit) arbeiten, so dass der Rest der Woche für das Studium bestimmt ist. Nun, die Kunden haben dich am Mittwoch nochmal echt gefordert. Erst um sechs warst du Zuhause und hast dich direkt auf die Couch gepflanzt, weil “rien ne va plus!” Aaaaber.. der Kühlschrank ist leer, die Wollmäuse spielen mit den Silberfischen Fußball… und die Oma hat die fünfte beleidigte Nachricht auf dem AB hinterlassen, wann du dich mal wieder blicken lässt. Mist! Das hast du alles nicht berücksichtigt.

1a) Tage für Grundlagen-Gedöns

Auch ich neige dazu, die essentiellen To Do’s nicht in meine Planung mit aufzunehmen: Haushalt, Einkauf, Familienbesuche… plane hierfür mindestens einen Wochentag ein, sonst fliegt dir deine Planung um die Ohren! Neben dem sogenannten „Tag für Grundlagen-Gedöns“ solltest du aber auch immer mindestens einen Tag zur Erholung einplanen.

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Am Grundlagen-Gedöns-Tag bleiben die Bücher im Schrank

1b) Erholungs-Tage in Studium und Beruf

Da Erholungsphasen zwischendurch extrem wichtig sind, empfehle ich dir folgende Einteilung (in dem Beispiel: Teilzeit-Job plus Fernstudium; Planung muss bei einem Präsenz-Studium an den Stundenplan angepasst werden):

Montag: Arbeiten (+ Freizeit: z.B. Sport) – Dienstag: Grundlegendes Gedöns – Mittwoch: Arbeiten (+ Freizeit: z.B. Freunde treffen) – Donnerstag: Uni – Freitag: Arbeiten (+ Freizeit: z.B. Familie) – Samstag: Uni – Sonntag: Erholung (tu nur das, was du unbedingt willst – und wenn das Netflix und Pizza ist :-))

Es ist zwar nur ein Erholungstag vorhanden, aber die Struktur bietet viel Abwechslung. So kannst du dich am Dienstag bereits ein bisschen erholen, weil du hier nicht allzu anspruchsvolle Aufgaben erledigen musst. Und du kannst nach Feierabend an den Arbeitstagen die Beine hochlegen, weil du genug kognitive Leistung erbracht hast. Der Donnerstag gehört ganz der Uni, hier darfst du dich auch nicht durch Sachen ablenken lassen, die du bereits am Dienstag erledigt hast. Auch der Samstag ist vorbelegt. Das Wochenende fällt für dich kurz aus, korrekt. Aber dafür hast du in der Woche jede Menge erreicht, ohne dich komplett überanstrengt zu haben.

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Mach’s dir im Homeoffice gemütlich 🙂

Fernstudium oder alternativ Blockseminare an der Präsenz-Uni

Der Wochenplan ist auf ein Fernstudium ausgelegt, bei dem eine eigene Zeiteinteilung machbar ist. Jedoch gibt es auch in vielen Präsenz-Studiengängen die Möglichkeit, das meiste von Zuhause aus und online zu erledigen und sich somit selbst einzuteilen. Seminare können zudem immer öfter auch in Blockform zum Ende oder Anfang des Semesters belegt werden.

2) Definiere deine drei wichtigsten Ziele für das aktuelle Jahr

Natürlich ist, wie unter Punkt 1 beschrieben, Grundlagen-Gedöns auch wichtig. Aber: Es sollte sich definitiv auf einen Tag in der Woche beschränken! Auch ich neige dazu, mir To-Do-Listen zu erstellen und die unwichtigen Punkte den wichtigen vorzuziehen. Dann bringe ich lieber meine Schuhe zum Schuhmacher oder wische den Kühlschrank aus, als mich mit der Lernzieltaxonomie auseinander zu setzen. Um nicht mit diesem Problem konfrontiert zu werden, macht es Sinn und motiviert, die drei wichtigsten Ziele für das aktuelle Jahr zu definieren und sich jeden Tag zu fragen: Was habe ich heute dafür getan, diese Ziele zu erreichen?

Meine aktuellen drei wichtigsten Ziele sind zum Beispiel:

  1. Studium: 2 Projektarbeiten bis zum Ende des Jahres abschließen
  2. Job: Neue Aufgaben bis zu einer Deadline erledigt haben
  3. Freizeit: Jahreslaufziel von 500 km erreichen
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Ein strukturierter Plan hilft, mit Spaß bei der Arbeit zu bleiben

Vermerke diesbezüglich auf meiner To-Do-Liste (Beispiel):

  • Montag: E-Mail an den Chef mit Stand der Dinge und Absprache der neuen Aufgabe (Etappenziel* 1/5 zu Ziel 2)
  • Dienstag: Einkauf, Arzttermin vereinbaren, Kürbissuppe kochen, 18 km laufen (*Etappenziel 4/5 zu Ziel 3 plus notwendiges Grundlagen-Gedöns)
  • Mittwoch: Persönlicher Termin mit dem Chef, um E-Mail zu besprechen, Startschuss neues Projekt (Etappenziel* 2/5 zu Ziel 2)
  • DonnerstagVier Kapitel aus dem ersten Studienbrief lesen (Etappenziel* 1/5 zu Ziel 1)
  • Freitag: usw.

(*Etappenziel: Ein Zwischenziel auf dem Weg zu deinem endgültigen Ziel, das notwendig ist, um letzteres zu erreichen.)

Du liest richtig; nicht all meine Hauptziele haben mit Studium und Beruf zu tun. Müssen Sie aber auch nicht… warum, das erzähle ich dir im nächsten Punkt.

3) Kümmere dich um dich selbst und deine Gesundheit

So wie ich das mit meinem dritten Ziel festlege, kannst du das auf eine für dich passende Weise umsetzen: Dich um dich und deine Gesundheit kümmern! Wenn du ganz fleißig lernst, dabei aber ein Gummibärchen nach dem anderen in dich reinstopfst und nur frische Luft bekommst, wenn du den Müll runterbringst, bist du definitiv weniger produktiv, als wenn du dich ausgiebig bewegst, deinem Gehirn so Frischluft schenkst und versuchst, mindestens 5 von 7 Tagen in der Woche gesund zu essen. 2 Tage darfst du „cheaten“ und dich für die eigene Konsequenz belohnen! Aber unter der Woche gibst du dir selbst ein viel besseres Gefühl, wenn du konsequent bleibst… und deiner Konzentration kommt das mehr als zugute.

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An apple a day… und am Wochenende auch mal Sushi, Pizza, Pasta, Burger, Tapas, … :-)))

3a) Gesundes Vorkochen für die Woche

Wie auch bereits bei dem Wochenplan-Beispiel beschrieben, kann es hilfreich sein, gesund für die Woche vorzukochen. Grade jetzt im Herbst bieten sich hierfür gesunde Suppen sehr gut an: Ich liebe Kürbissuppen oder Möhrensuppen. Etwas Brühe, ein Pürierstab und ab dafür! Das ist günstig, gesund und nur am Tag der Produktion etwas zeitaufwendig (…es eignet sich der Grundlagen-Gedöns-Tag ;-))

3b) Sport bringt dich durch die kalten Tage und ist der beste Ausgleich in Studium und Beruf

Ich persönlich gehe jetzt schon seit mehreren Wochen regelmäßig laufen und deshalb ist mein Jahreslaufziel nicht utopisch. Wenn du allerdings Lauf-Anfängerin bist, solltest du mit kürzeren Einheiten starten und langsam Kondition aufbauen. Wichtig ist nur, dass du was tust. Das muss nicht Laufen sein; Ballsportarten, Yoga, Schwimmen, Walken… ganz egal. Dein Immunsystem wird es dir danken und selbst die kalten Tage so wahrscheinlich komplett ohne Erkältung überstehen!

4) Plane Prokrastinations-Puffer gegen unliebsame Überraschungen ein

Vielleicht kennst du das auch: Du planst dein Semester bis auf das Kleinste durch; bestimmst genau, in welcher Woche du welchen Text gelesen – und welche Aufgabe gelöst haben willst. In der Realität bricht sich die Heidi den Fußknochen einen Tag vor deiner Prüfung und dein Bruder hat dein Lernbuch mit Kaffee überkippt. Es ist eigentlich jedes Semester das Gleiche: Auf dich kommen Ereignisse zu, mit denen du vorher nicht rechnen konntest. Es macht von daher Sinn, Leerlauf-Phasen einzuplanen, die diese Überraschungen abfedern können.

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Sich bei all den Aufgaben nicht aus der Ruhe bringen lassen

Angenommen, das Referat muss bis zum 30.11.18 fertig sein: Du weißt, du benötigst dafür mindestens 2,5 Tage und bist ein “Zeitdruck-Lerner”, der alle Aktivitäten bis auf die letzte Sekunde aufschiebt: Dann plane für dich automatisch den doppelten Zeitraum ein! Selbst, wenn du nicht von der frühen Truppe bist und deine Aufgaben immer auf den letzten Drücker erledigst, gibt es so einen “Prokrastinations-Puffer”. Überliste dich selbst: Plane die Bearbeitung kleinschrittig – Tag für Tag – und so detailliert, dass du die Umsetzung nicht verfehlen kannst. Bei einem Wochenplan, der den Job und alle anderen Aktivitäten berücksichtigt, heißt das für dich…

4a) Konkretes Beispiel: 2,5 Tage Aufwand auf einen Monat (Studium und Beruf) verteilen

Deadline Referat: 30.11.2018
Zeitlicher Aufwand: 5 (halbe) Tage (halb wegen dem Prokrastinations-Puffer)
Erster Tag: 01.11.2018: Gruppentreffen, Ideen sammeln, Aufgaben zuteilen (muss frühzeitig mit den Kommilitonen abgesprochen werden)
Zweiter Tag: 08.11.2018: Literatur recherchieren, lesen, Notizen machen
Dritter Tag: 15.11.2018: Erkenntnisse in einer Powerpoint zusammenfassen
Vierter Tag: 22.11.2018: Layout, Bildauswahl -und Gestaltung, Literaturverzeichnis
Fünfter Tag: 29.11.2018: Absprache in der Gruppe, Proben, letzte Fehler ausbessern (diesen Termin ebenfalls frühzeitig festlegen!)

5) Stelle dir die Frage: “Welcher Lerntyp bin ich”?

Wenn du weißt, dass du zu der angesprochenen Gruppe der Prokrastinierer gehörst, ist das auf jeden Fall bereits ein guter Anfang: Sich selbst einschätzen zu können, ist der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen. In diesem Fall ist beispielsweise die Pomodoro-Technik sehr hilfreich.

5a) Für Aufschieber: Die Pomodoro-Technik

Sie wurde von Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Technik des Zeitmanagements: Man formuliert eine Aufgabe, stellt dann einen Wecker (oder nutzt eine entsprechende App), arbeitet 25 Minuten, bis dieser klingelt, macht dann fünf Minuten Pause und wiederholt das Ganze. Nach vier “Pomodori” darf dann eine längere Pause gemacht werden. So gönnt man sich Erholung, fokussiert sich aber auch schnell wieder auf das Wesentliche.

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Eine Stunde arbeiten, 15 Minuten Pause, wieder eine Stunde arbeiten. Super effektiv!

Für mich habe ich dieses Vorgehen individualisiert, weil ich mich auch gut eine Stunde am Stück konzentrieren kann. Dann mache ich jedoch 15 Minuten Pause, bevor es weitergeht. Jeder kann diese Technik an seinen eigenen Lernstil anpassen.

5b) Auditiver, visueller, kommunikativer oder motorischer Lerntyp?

Neben der Aufschieberietis gilt es auch noch andere Kriterien zu beachten, um sich selbst sehr gut einschätzen zu lernen. Es hat sich herausgestellt, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt; wenn auch kein Mensch nur visuell oder nur auditiv lernt; trotzdem sind die Fähigkeiten unterschiedlich ausgeprägt. Auditive Lerntypen, so wie ich, können sich Lerninhalte besser merken, wenn sie sie vorgelesen bekommen und sich z.B. Podcasts anhören. Visuelle Lerntypen lernen am ehesten durch Tutorials z.B. auf YouTube, kommunikative Lerntypen diskutieren Inhalte, um sie zu behalten und motorische Lerntypen lernen durch Bewegungsabläufe. Jedoch haben noch viele andere Faktoren Einfluss auf das Lernen.

Beispiel Mischform auditiv-visuell

Ich persönlich schreibe mir gerne aussagekräftige Stichpunkte auf. Innerhalb der Stichpunkte drucke ich zentrale Worte fett und rot (visuell). Anschließend, nachdem ich die Punkte mehrfach durchgegangen bin, vertone ich sie per Sprachnachricht über mein Smartphone und versuche, durch verschiedene Intonation so ein kleines „Hörspiel“ zu erstellen. Das macht den Inhalt für das Gehirn interessanter und es hört automatisch besser zu 🙂 Mein Hörspiel höre ich mir dann bei einem Spaziergang im Wald über Kopfhörer immer und immer wieder an (auditiv). So kannst du deine Vorlieben zu deiner Lernform machen. Wenn dir das Lernen leichter fällt, wirst du automatisch motivierter sein und auch mehr schaffen…in Studium und Beruf!

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Wichtige Notizen auszudrucken hilft vor allem den visuellen Lerntypen

5c) Drucke deine Notizen Zuhause preisgünstig aus

Notizen, wie ich sie dir zuvor beschrieben habe, auf dem Laptop zu lesen oder alternativ auf Papier in den Händen zu halten: Das macht einen großen Unterschied. Erwiesen ist, dass Ausgedrucktes länger erinnert wird (weil es weniger vergänglich ist und, so meint unser Gehirn, auf Papier gedruckt mehr Wert hat). An dieser Stelle sei jedoch auch auf den Umweltaspekt verwiesen: Bitte nur das ausdrucken, was auch wirklich Wichtigkeit besitzt (so wie Prüfungsunterlagen oder andere essentielle Notizen für Studium und Beruf). Aber eben dann, wenn man nur ein paar Seiten ausdrucken muss, lohnt es sich nicht, extra in die Uni oder zum Copyshop zu fahren. Zuhause drucken ist, auch aus preislicher Perspektive, eine echte Alternative. Ein Anbieter, der hier (Nachschub-)Toner und Tintenpatronen anbietet, ist tonerpartner.de.

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Ganz easy auf tonerpartner.de Nachschub für deinen Drucker bestellen

Originalpatronen und günstige Toner-Alternativen auf tonerpartner.de für Studium und Beruf

Die Vorteile: Die Anschaffung eines Tintenstrahldruckers ist nicht teuer; das Auffüllen mit Nachschub-Patronen ebenfalls nicht. Wichtig ist nur, die Druckköpfe regelmäßig zu reinigen, so dass die Düsen nicht verkleben. Aber auch für Laserdrucker können günstige Toner online bestellt werden. Auf tonerpartner.de kannst du ganz easy nach Druckermodell oder Tonernummer suchen – und du bekommst genau die Toner und Patronen angezeigt, die für deinen Drucker in Frage kommen. Dabei hat Tonerpartner nicht nur Originalpatronen im Angebot. Es gibt auch günstige Alternativen.

tonerpartner.de im Selbsttest

Ich habe tonerpartner.de getestet und beschreibe dir im Folgenden meine Erfahrungen mit dem Bestellprozess und dem Produkt.

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Ich habe meine Tintenpatronen bekommen und werde sie gleich ausprobieren

Der Bestellprozess war super easy: Nachdem ich mein Produkt hier ausgewählt habe, erfolgte der Versand bereits am nächsten Werktag. Zudem bekam ich drei Jahre lang Garantie auf das Produkt. Zwei Tage nach der Bestellung waren die Patronen da. In meinem Fall handelt es sich bei dem Drucker um einen Epson Home XP-335. Zu diesem Drucker gibt es nur Originalpatronen. Von der Qualität selbiger bin ich mehr als überzeugt: Meine vorherigen Patronen (anderweitige Bestellung bei einem Wettbewerber) waren nicht mehr frisch und der Druck sehr undeutlich. Also freute ich mich, meine nagelneuen Tintenpatronen einzubauen, was auch ruck-zuck und ohne Geschmiere an den Fingern funktionierte.

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Leichter Einsatz der neuen Tintenpatronen in mein Epson-Gerät

Die Tinte hat eine tolle Qualität, ich drucke jetzt gerne wieder Zuhause, anstatt immer zum Copyshop laufen zu müssen… zuvor hatte meine Tinte Streifen gezogen und die Qualität der ausgedruckten Notizen war mehr schlecht als recht. Patronen-Recherche-Prozess, Bestellung, Versand, Empfang, Einbau und Druck… alles verlief reibungslos. Ich kann dir diese Seite für die Nachbestellung deiner Toner oder Patronen also wirklich ans Herz legen. Aber mal davon abgesehen…

Wie sind deine Erfahrungswerte mit so einem umfangreichen Berufs-und-Studien-Plan?

Kannst du meinen Empfehlungen noch etwas anfügen? Oder bist du grade in einer Phase, in der die Entscheidung ansteht, ob Studium und Beruf zusammen funktionieren kann? Welcher Lerntyp bist du? Was konntest du aus diesem Beitrag mitnehmen? Was ist noch unklar?

Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich freue mich total auf den Austausch mit dir.

Deine Marie

Fotos: Dominik Greifenberg

 

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